Plymouth Road Runner Superbird
Einmal Cartoon, immer Cartoon.
Die Geschichte des Plymouth Road Runner.
Ende der 60er Jahre fasst der Autohersteller Plymouth den Entschluss: Wir machen bei dem amerikanischen Autorennen mit, dem NASCAR-Rennen.
Aber mit welchem Auto?
Zu diesem Zeitpunkt hat der Plymouth Road Runner die besten Karten.
Der Name Road Runner ist inspiriert von einer Figur aus der Serie Looney Tunes. Auch bekannt als Beep Beep. Der Rennkuckuck, der hupt und davonflitzt, sobald er einen Kojoten sieht.
Miep miep, pfff joooo weeff.
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Damit der Road Runner an dem NASCAR-Rennen teilnehmen kann, muss er etwas angepasst werden. Dafur nutzt Plymouth Computertechnologie. Das ist neu. Sogar so neu, dass sie die ersten in Amerika sind.
1969 wird der Superbird geboren. Mit Proportionen, die man sonst nur aus Cartoons kennt: ein 7-Liter-Motor, eine lange, spitze Front und ein riesiger Heckspoiler. Er ist nicht nur eine technisch verbesserte Version des Road Runner, sondern vor allem eine schnellere Version.

Der Superbird fliegt mit drei Triebwerken
Der schnellste mit dem V8 Hemi Block beschleunigt in 5,5 Sekunden auf 100 km/h. Das verspricht einiges fur das Rennen.
Mehr uber das Auto
Und da fliegt sie: der Superbird.
Aber genau wie in Cartoons gibt es eine unerwartete Wendung in der Geschichte des Superbird. 1970 verbietet NASCAR die Aero Cars, darunter den Superbird. Plymouth stellt die Produktion ein. Thats all folks. Oder doch nicht? Keineswegs, der Superbird faehrt weiter. Vielleicht nicht mehr auf dem Asphalt, aber dafuer als Cartoon. Oder sogar als Disney Figur. So bekommt der Superbird eine schoene Rolle in Cars als The King. Basierend auf dem blauen Superbird, mit dem Richard Petty (a.k.a. The King) Rennen gefahren ist.






