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Aston Martin Db3 Werksrennwagen

Aston Martin Db3 Works Team Car

'Works car' ist ein englischer Begriff fur 'Werksrennwagen', der den Unterschied zu Fahrzeugen kennzeichnet, die von Privatpersonen ('Privateers') eingesetzt werden.

Dieser Aston Martin ist einer von funf Werksrennwagens des Typs DB3. Das Auto wurde 1954 vom Werk modernisiert und mit einer Karosserie im Stil des spateren DB3S ausgestattet, einer leichteren Version des DB3. Die geschwungene Karosserieform ist typisch fur Wettbewerbs-Sportwagen der funfziger Jahre. In Monaco wurde einmal ein Grand Prix fur Sportwagen ausgetragen, 1952, und an diesem Rennen nahm dieses Auto teil. Der junge Fahrer Peter Collins erreichte mit dem DB3 den siebten Platz. Zusammen mit dem Spitzen-Motorradrennfahrer Geoff Duke fuhr Collins den Wagen ein Jahr spater bei den 12 Stunden von Sebring, dem Auftaktrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Collins fuhrte mit deutlichem Vorsprung, als er an Duke ubergab, doch dieser verunfallte und der DB3 schied aus dem Rennen aus. Der Wagen wurde repariert, und mit erneut Peter Collins am Steuer erreichte der Aston Martin beim Mille Miglia 1953 den sechzehnten Platz. Heute nimmt dieser DB3 regelmassig an der historischen Mille Miglia teil.

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Technische spezifikationen


Motor3,0-Liter Sechszylinder
Vermoegen163 pk
Hochstgeschwindigkeit190 km/h
Anzahl der Gange4 gaenge
Antriebhinterradantrieb

Abmessungen


Lange3.25m
Breite1.3m
Hohe1.11m
Radstand1.95m

Sonstiges


Baujahr1952
Herkunftslandvereinigtes koenigreich
Karosserierace auto
ZeitraumNachkriegszeit (1946-1980)