
Columbia Electric Landaulet
Wortlich eine kutsche ohne pferde. Die pferde wurden durch zwei grosse elektromotoren ersetzt, die die hinterrader uber einen zahnkranz antreiben.
Wortlich eine kutsche ohne pferde. Die pferde wurden durch zwei grosse elektromotoren ersetzt, die die hinterrader uber einen zahnkranz antreiben. Auf dem kutschbock sind unter anderem die fahrbedienungen und das volt/ampere-meter zu sehen. Beachten sie die besonders schonen, handgemalten roten zierlinien im lack. Berichten zufolge wurde dieser Columbia Anfang des 20. Jahrhunderts fur den vip-transport in New York City eingesetzt. Das auto wird dann von einem plantagenbesitzer in South Carolina gekauft, aber bereits nach wenigen jahren weggestellt, weil die ladekapazitaten in den landlichen gebieten begrenzt sind. Ausserdem hat das elektroauto zu diesem zeitpunkt den wettbewerb gegen den benzinmotor bereits verloren, vor allem weil letzterer eine grosere reichweite bietet. 1976 wird der Columbia in einem kutschenschuppen entdeckt und anschliesend restauriert. Wahrscheinlich ist es das einzige noch erhaltene fahrzeug dieses typs. Ende des neunzehnten jahrhunderts ist die Pope Manufacturing Company aus Hartford, Connecticut, der grosste fahrradhersteller in den USA. Als der grunder, Oberst Albert Pope, beginnt, auch autos zu bauen, gibt er den elektrisch angetriebenen modellen denselben markennamen wie seinen fahren: Columbia. Die marke besteht bis 1913.
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