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Peugeot Nr. 22 & Lorraine Dietrich Nr. 31

Peugeot Nr. 22 & Lorraine Dietrich Nr. 31

Bradley (Brad) Schmehl ist ein amerikanischer Historienkünstler aus Pennsylvania, wo er sein ganzes Leben lang gewohnt hat. Er studierte an der Pennsylvania School of the Arts (heute Pennsylvania College of Art and Design). Seit jungen Jahren malt und zeichnet er alltägliche Dinge, die er liebt. Er strebt danach, ein naturalistischer Maler mit realistischem Stil und einem beispiellosen Auge für Details zu sein. Bradleys Werk neigt stets zu wahrheitsgetreuen Sujets, die er durch das Studium von Tagebüchern, Briefen und Büchern sowie durch den Besuch historischer Orte erforscht. Seine Interessen reichen von Waffen und Maschinen, historischer Architektur, Figuren und Tieren bis hin zur Natur. Schmehl stellt seine Figuren nie als „Typen“ dar, sondern sucht gerade die Essenz des Individuums mit einem breiten Spektrum menschlicher Emotionen. Er versucht, den Betrachter durch dramatische Komposition, Licht sowie naturalistische Töne und Farben in sein Werk hineinzuziehen. Schmehls Werk ist in Sammlungen in ganz Amerika zu finden, darunter das Booth Western Art Museum, das Delaware State Museum, das Command General Staff College, das U.S. Army War College sowie das Philadelphia Convention Center. Der Grand Prix von Frankreich 1912 ist im Gange, und der französische Peugeot L76 Nr. 22, gefahren von George Louis Frédéric Boillot (1884 - 1916), übernimmt die Führung. Paul Florian Bablot (1873 - 1932) versucht in seinem französischen Lorraine Dietrich Nr. 31 staubschluckend zu folgen. Leider wird Bablot sein Auto schließlich wegen eines Motorschadens aus dem Rennen nehmen müssen, und Boillot gewinnt das Rennen. Man kann die Energie des Rennens beinahe spüren und die Spannung der Fahrer hinter dem Lenkrad ihrer Automobile erleben.

Informationen


Jahreszahl1987
MaterialÖlfarbe auf Leinwand
Abmessungen147 x 116 cm