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Stutz Bearcat

Ein typischer Speedster, dieser Stutz Bearcat: niedriges Fahrgestell, starker Motor, wenig Schnickschnack.

Ein typischer Speedster, dieser Stutz Bearcat: niedriges Fahrgestell, starker Motor, wenig Zierrat. Bei den ersten Modellen fehlen sogar Verdeck, Frontscheibe und Tueren. Der Vierzylindermotor mit sechzehn Ventilen hat fast sechs Liter Hubraum und eine Leistung von 80 PS, was zu sehr sportlichen Fahrleistungen fuehrt. Der groesste Konkurrent des Stutz Bearcat ist der Mercer Raceabout. Besitzer eines Mercer sagen: You have to be nuts to drive a Stutz (Du musst verrueckt sein, um einen Stutz zu fahren). Stutz Besitzer halten dagegen: Theres nothing worser than a Mercer (Es gibt nichts Schlechteres als einen Mercer). Worser ist zwar kein korrektes Englisch, aber sonst reimt es sich nicht. Die in Indianapolis ansaessige Ideal Motor Car Company von Harry C. Stutz baut bereits um 1911 erfolgreiche Rennwagen, unter anderem fuer das Indy 500. 1913 wird der Name in Stutz Motor Company geaendert. Stutz uebersteht die Krise nicht und stellt 1935 die Produktion ein. Ende der sechziger Jahre wird die Stutz Motor Car of America gegruendet, hat aber nichts mit dem urspruenglichen Stutz zu tun.

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Technische spezifikationen


Motor6,0-Liter Vierzylinder
Vermoegen80 pk
Hochstgeschwindigkeit125 km/h
Anzahl der Gange4 gaenge
Antriebhinterradantrieb

Abmessungen


Lange4m
Breite1.6m
Hohe1.6m
Radstand2.45m

Sonstiges


Baujahr1920
HerkunftslandVereinigte Staaten
Karosserietouring
ZeitraumVintage (1919-1930)