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Toyota Celica Coupe GT-TS

Toyota Celica Coupe GT-TS, TwinCam Turbo Group B Rally Car

1983

Japan

In der Gruppe-B-Klasse, die Anfang der achtziger Jahre in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) eingefuhrt wird, erhalt die technische Konstruktion der Autos viel Spielraum.

Eine Marke wie Audi betritt nun das Schlachtfeld mit Allradantrieb. Toyota setzt bei diesem Celica GT-TS auf konventionellere Technik: Hinterradantrieb, eine Hinterachse mit Blattfedern und einen Motor mit zwei Ventilen pro Zylinder. Allerdings wurde der Motor deutlich leistungsgesteigert – 370 PS statt der serienmaessigen 180 – und mit Benzineinspritzung sowie einem Turbolader ausgestattet. Vor allem bei Langstreckenrallyes beweist der Toyota sein Potenzial. Werksfahrer Bjorn Waldegard gewinnt 1983 mit diesem Celica die Rallye Elfenbeinkuste und ein Jahr spaeter die Safari Rallye. 1986, im letzten Jahr der Gruppe B, gewinnt Waldegard beide Wertungslaufe mit diesem Auto. Mit Fahrern wie Waldegard, Kankkunen, Eklund und Torph erzielt der Celica GT-TS 13 Podiumsplaetze in 16 Rallyes, darunter sechs Siege.

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Technische spezifikationen


Motor2,1-liter-vierzylinder
Vermoegen370 pk
Hochstgeschwindigkeit210 km/h
Anzahl der Gange5 gaenge
Antriebhinterradantrieb

Abmessungen


Lange4.15m
Breite1.65m
Radstand2.5m

Sonstiges


Baujahr1983
HerkunftslandJapan
KarosserieRallyeauto