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Alfa Romeo 8c 2300 Le Mans Touring

Alfa Romeo 8c 2300 Le Mans Touring

Aus Geldmangel steigt Alfa Romeo 1933 aus dem Rennsport aus – laut Alfa hat sich die Marke bereits ausreichend bewiesen. Die Rennabteilung wird an den ehemaligen Werksfahrer Enzo Ferrari ubergeben, der seinen eigenen Rennstall grundet, die 'Scuderia Ferrari'.

Mit diesem von Touring entworfenen Wagen nimmt der legendaere Rennfahrer aus Monaco, Louis Chiron, 1933 fuer die Scuderia an Le Mans teil. Die Vorschriften fuer teilnehmende Tourenwagen schreiben vor, dass diese mit einer Windschutzscheibe, Kotfluegeln, einem Schalldaempfer, Beleuchtung, einer Hupe und vier Sitzplaetzen ausgestattet sein muessen. Alles ist natuerlich im Interesse der Gewichtsersparnis so einfach wie moeglich ausgefuehrt. Die hinteren Sitzplaetze zum Beispiel sind praktisch nur angedeutet. Der Wagen wiegt nur wenig mehr als 1.000 Kilogramm. Beachten Sie auch die Finne am Heck, ein erster Schritt in Richtung Stromlinienform fuer Rennwagen. Der 1931 von Alfa Romeo vorgestellte 2,3-Liter-Achtzylinder besteht im Grunde aus zwei hintereinander angeordneten Vierzylinderbloecken, zwischen denen ein raffiniertes Zahnradgetriebe sowohl die Nockenwellen als auch den Kompressor antreibt. Fuer diese Le-Mans-Ausfuehrung wurde der Hubraum auf 2,6 Liter vergroessert.

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Technische spezifikationen


Motor2,6-liter achtzylinder supercharged
Vermoegen180 pk
Hochstgeschwindigkeit185 km/h
Anzahl der Gange4 gaenge
Antriebhinterradantrieb

Abmessungen


Lange3.85m
Breite1.55m
Hohe1.3m
Radstand2.3m

Sonstiges


Baujahr1933
HerkunftslandItalien
Karosserierace auto
ZeitraumPost Vintage (1931-1945)